Zum Kantenbrechen kannst du statt Schwingschleifer auch einen Flex mit 80er oder 120er Schruppscheibe benutzen, geht fixer und wird nicht so industriell gleichmässig. Die Zapfen mit den Längsschlitzen reissen leicht aus. Du kannst sie vollkommen unauthentisch mit versenkten Schrauben vor und hinter dem Schlitz verstärken. Die Senklöcher kannst du dann nachher mit Kit aus Schleifstaub (vom gleichen Holz) und Leim verdecken, sie fallen dann kaum noch auf. Und großzügig lasieren nicht vergessen! ;-)
"Die Zapfen mit den Längsschlitzen reissen leicht aus."
Verstehe ich recht, Du meinst, dass sich dass Holz des Zapfens (durch den Keil) leicht spaltet, der Schlitz sozusagen "länger" wird?
Die Schrauben (pfui ;-) wären dann vor und hinter dem Schlitz und zwar senkrecht zum Keil bzw. Schlitz einzudrehen.
Eine gute Idee mit der Verstärkung, zumal es doch ein ziemliches Billigholz ist (Fichte). Die wikingerzeitlichen Originale waren wohl nicht umsonst aus Esche bzw. Eiche. Gut ist auch, was meine persönliche Lagererfahrung betrifft, Lärche.
(Ein weiteres Randthema bei Hartholz wären dann wohl die total überladene Dachepäckträger.)
"Die Zapfen mit den Längsschlitzen reissen leicht aus."
Die Schrauben (pfui ;-) wären dann vor und hinter dem Schlitz und zwar senkrecht zum Keil bzw. Schlitz einzudrehen.
Eine gute Idee mit der Verstärkung, zumal es doch ein ziemliches Billigholz ist (Fichte). Die wikingerzeitlichen Originale waren wohl nicht umsonst aus Esche bzw. Eiche. Gut ist auch, was meine persönliche Lagererfahrung betrifft, Lärche.
(Ein weiteres Randthema bei Hartholz wären dann wohl die total überladene Dachepäckträger.)